Die Risiken für Herzinfarkte und Schlaganfälle sind vorhersehbar.
In Deutschland sterben jährlich etwa 400.000 Menschen an den Folgen von Gefäßerkrankungen, 280.000 erleiden einen Herzinfarkt. Die Veränderungen der Gefäße, die zum Herzinfarkt führen, bezeichnet man als Arteriosklerose. Sie entwickelt sich lange Zeit schleichend, ohne dass sie Beschwerden verursacht. Besonders gefährdet sind Raucher, Personen mit hohen Blutfetten und Diabetiker.
Weitere Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Übergewicht, Fehlernährung, Bewegungsmangel und Stress, insbesondere dann, wenn eine familiäre Vorbelastung bekannt ist.
Die Arteriosklerose entwickelt sich schleichend. Sie verursacht lange Zeit keine Symptome. Erst wenn die Herzkranzgefäße stark eingeengt sind oder Plaques aufbrechen, macht sich die Krankheit durch Schmerzen (Angina pectoris) oder einen Herzinfarkt bemerkbar.






